48 stunden neukölln: suche nach dem glück

Das Kunst- und Kulturfestival 48 STUNDEN NEUKÖLLN wird jedes Jahr größer – und nun 10 Jahre alt. Happy Birthday. Am Wochenende ist es wieder soweit und der „spannendste“ Bezirk Berlins (harhar, das behaupten ja vor allem die, die nicht dort leben, dafür mal ein Bier in der Weserstrasse getrunken haben und es ganz supi fanden) lädt zur Entdeckungsreise an rund 170 (!) Orten unter dem Motto „Neukölln Utopia“. Es gibt allerdings harte Konkurrenz, denn zeitgleich findet die fête de la musique und das lesbisch-schwule Stadtfest statt. Da kommt 48-Stunden-Schirmherr Wowi wohl nur ganz kurz bei uns vorbei. Egal. Ich warte übrigens noch auf den Programmpunkt „Wir verschönern unser Jobcenter“ – immerhin der wahrscheinlich bestfrequentierteste Ort im Bezirk. Aus der Ankündigung:

Mehr als 1000 Akteure präsentieren sich an diesem Wochenende in einer Leistungsschau künstlerischen Schaffens. In diesem Jahr wird auf X Wegen das Glück gesucht: In partizipatorischen Kunstaktionen und Interventionen auf Straßen und Plätzen. Die Suche nach dem Glück mündet oft auch in Idealvorstellungen einer anderen und besseren Welt. 48 Stunden lang präsentieren wir unter dem Motto „Neukölln Utopia“ Installationen im öffentlichen Raum, die entlang der zentralen Achse Karl-Marx-Straße das utopische Potential zeitgenössischer Kunst enthüllen.

> 20. – 22. Juli 2008

> Der Eintritt ist meines Wissen (fast?) überall frei

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