neue arbeit

Was ist neue Arbeit? Diese Frage lohnt sich vor allem zu stellen, wenn Frau/Mann nach mehr oder weniger verzweifelten Versuchen nicht den erfolgreichen (Wieder-) Einstieg in den 1. Arbeitsmarkt findet, oder wenn Frau/Mann einfach keine Lust mehr hat, im Hamsterrad zu laufen. Dann steht die Auseinandersetzung mit Alternativen bzw. neuen Konzepten von Arbeit an. Anregungen zum Nachdenken und mögliche Antworten auf die Frage was ist neue Arbeit ? gibt der e.V. Neue Arbeit- Neue Kultur :

Neue Arbeit bedeutet vieles:

  • Weniger Abhängigkeit von bezahlter Arbeit
  • Mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben
  • Weniger Ballast, mehr Lebensqualität
  • Ein elegantes, gesundes und vitales Leben – nicht nur für Eliten, sondern für alle

Möglich wird all dies durch neue, intelligente Technologien und ein ebenso neues Bild von Arbeit. Bis vor 200 Jahren produzierten die Menschen für den eigene Bedarf oder für kleine Gemeinschaften, wie zum Beispiel das eigene Dorf. Mit der Industrialisierung wurde das heutige Job-System geschaffen. Man arbeitet für einen Arbeitgeber, und erst mit diesem Lohn kann man die Dinge kaufen, die man zum Leben braucht. Jetzt, da das Ende des Industriezeitalters sichtbar wird, ist es Zeit um Arbeit grundlegend neu zu begreifen. Die Massenproduktion stirbt aus, die kleine, intelligente und flexible Fertigung löst sie ab. Hier liegt unsere Chance, uns dem zuzuwenden, was wir wirklich, wirklich wollen.

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4 Kommentare zu „neue arbeit

  1. das ist in der tat die frage… kennst du „wir nennen es arbeit – die digitale behème oder intelligentes leben jenseits der festanstellung“ von friebe/lobo? in berlin war das vor 2 jahren ein hype. FREIberuflichkeit und networking sind darin die schlüssel zum glück – aber auch zum verlässlichen broterwerb jenseits des jobcenters? das sagen sie nicht.

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  2. Ich finde es klasse, dass Arbeit nicht gleich Arbeit ist.
    Sowieso ist die Arbeit von Frauen häufig unterbezahlt, und ich finde es gut, dass Abgrenzungen geschaffen werden.
    Im Marketing – Bereich, also speziell in der Werbung, aber auch in den Printmedien sind Frauen immer gewissermaßen immernoch auf einen Bereich eingeschränkt, viel auch in der Berufswahl.
    Bei konsumgoettinnen.de war es glaube ich, habe ich mal vor einiger Zeit gelesen, dass Frauen DIE Entscheidungen für Konsum treffen und da frage ich mich doch, warum stehen wir Frauen außen vor?
    Ich hoffe, ich werde jetzt nicht als Feministin abgestempelt 🙂

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  3. …und wäre es so schlimm, als feministin „abgestempelt“ zu werden? um dem schreckgespenst sanft und schön zu begegnen, klick doch mal „missy magazine“ rechts im digitalen weltraum…

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