was macht eigentlich … feargal sharkey ?

Es ist 1985. Auf allen Radiosendern läuft „A good Heart“ vor und zurück. Ein Schmachtfetzen mit furiosen Lyrics: I hear a lot of stories * I suppose they could be true * All about love * And what it can do to you * High is the risk of striking out * The risk of getting hurt * And still, I have so much to learn. Mit diesem Lied bin ich aufgewachsen und ich liebe es heute noch, obwohl es seichtester Trashpopkitsch ist. Gesungen wurde das gute Stück von einem Mann mit ungewöhnlichem Namen, Stimme und Erscheinung: Feargal Sharkey. (Der Link führt zur sehr engagierten Fanseite „little thief“, die gleich vorne ein tolles riesiges Bild von ihm zeigt, klick it!) Schon oft habe ich mich gefragt, was wohl aus ihm geworden ist. Heute habe ich endlich gegoogelt: er arbeitet hinter den Kulissen der Industrie und ist jetzt Direktor des Dachverbands British Music Rights, der sich mit Copyrightfragen des Musiksektors befasst. Zu meiner Überraschung habe ich zudem festgestellt, dass Sharkey nicht wie angenommen Australier ist, sondern aus Nordirland stammt. U N D dass er, bevor er zum One-Hit-Popstar-Wonder anvancierte, Sänger der gar nicht seichten irischen Band The Undertones war. Alas, I did not know. Das ist eine dieser merwürdigen Querverbindungen im Popbiz, die mich flasht. Heute also in der Kategorie „wiedergesehen“: A GOOD HEART von Feargal Sharkey & TEENAGE KICKS von den Undertones:

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