re.act.feminism

Passend zu den new-feminism-parties am Abend eröffnet heute ebenfalls die Ausstellung re.act.feminism in der Akademie der Künste.

Die sich seit den 1960er und 70er Jahren entwickelnde Performancekunst war von Ideen einer gesellschaftlichen Emanzipation durchdrungen und wesentlich von Künstlerinnen geprägt, die dem Feminismus nahestanden. Performancekunst suchte die Verschränkung von Kunst und Leben, von privat und öffentlich. Sie bot ein ideales Medium, um Zuschreibungen von (weiblicher) Identität aufzudecken oder zu unterlaufen und um sich als handelnde Subjekte neu zu erfinden.  re.act.feminism nimmt eine exemplarische Bestandsaufnahme dieser genderkritischen Performancekunst vor und fragt nach ihrem Widerhall in aktuellen künstlerischen Produktionen.

Bis zum 8. Februar 2009 am Hanseatenweg 10, 10557 Berlin.
Geöffnet dienstags bis sonntags 11-20 Uhr.
Eintritt 5/3 €. Am 1. Sonntag im Monat Eintritt frei.

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