#motherhood-mjusike: Amanda Palmer singt den Mutterblues

Amanda Palmer singt den Mutterblues und fasst den Emo-Wahnsinn der ersten Monate nach der Geburt zusammen. Traurigschön, lustig und vermutlich sehr wahr, zusammengefasst in der punchline „at least, the baby didn’t die“ (die Lyrics zusammen mit den lesenswerten Fußnoten und Fotos gibt es hier). Sie gibt uns diese Hinweise mit auf den Weg:

listen FIRST, then read! the footnotes are an integral part of the song. this is a GESAMTKUNSTWERK, folks, even though it only has a few chords, you got me? if you are a parent and would like to add your own confession in the comments, i would feel less lonely. everybody else would, too.

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